Pflanzenheilkunde

Pflanzenheilkunde

Die Heilkraft von Pflanzen und Kräutern wird seit ewigen Zeiten von Menschen zur Vorbeugung und Behandlung ihrer Beschwerden eingesetzt.
Ob als Einzelkraut oder in der Teemischung ist eine Heilpflanzenanwendung doch die Therapieform, die einer natürlichen Heilbehandlung wohl am nächsten kommt.

Mit dem Wissen über die alten Erfahrungen und die moderne Forschung in der Phytotherapie (Pflanzenheilkunde) stehen uns heute Möglichkeiten zur Verfügung, die Heilpflanzen bei akuten und chronischen Erkrankungen sinnvoll einzusetzen.

Wann werden Heilpflanzen eingesetzt?

Heilpflanzen können uns helfen bei Erkältungskrankheiten, Verdauungsproblemen wie z. B. Magenbeschwerden, Sodbrennen, Blähungen, Fettverdauungsstörungen, Verstopfung, Durchfall, Gelenkbeschwerden wie Arthrose oder Rheuma, Schwächezuständen, die bei vielen verschiedenen Erkrankungen auftreten können oder auch bei Schlafstörungen, nervösen Problemen, Menstruationsstörungen, Wechseljahresbeschwerden und weiteren Erkrankungen oder Organstörungen.
Pflanzenheilkunde ist auch gut begleitend zu ärztlichen Behandlungen möglich.

Behandlung

Zu Beginn steht immer eine ausführliche Anamnese und körperliche Untersuchung.
Auf dieser Basis erstelle ich ein individuelles Rezept, das in der Regel aus mehreren Heilkräutern besteht und als Tee über 4-6 Wochen eingenommen wird.
Diese Pflanzenmischung ist so abgestimmt, dass ein auf vielen Ebenen harmonisierend wirkendes Gesamtergebnis entsteht.
Ergänzend gebe ich Ernährungsempfehlungen oder setze Tinkturen (Tropfen) Frischpflanzensäfte, Fertigpräparate und andere Naturheilverfahren ein.

Lesen Sie hier etwas über die Brennnessel, die ein Tausendsassa unter den Heilpflanzen ist oder über das Schöllkraut, das bei Warzen helfen kann und auch ein homöopathisches Arzneimittel ist.